Bereiche

Transregionalisierungsprozesse

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Professur für „Soziologie mit Schwerpunkt Transregionalisierungsprozesse"

Unter den Bedingungen der Globalisierung überschreiten soziale Prozesse häufig nationale und regionale Grenzen. Soziale Praktiken, Subjektivitäten und Institutionen sind damit in multiple Räume und Machtverhältnisse eingebunden und durch diese geprägt. Die Forschung und Lehre im Bereich „Transregionalisierungsprozesse“ widmet sich solchen sozialen Prozessen aus der Perspektive einer global vergleichenden Kultursoziologie. Besonderes Augenmerk gilt dabei auch den Gesellschaften des Globalen Südens sowie sozialen Dynamiken, die etablierte Aufteilungen der Welt in Frage stellen.

 

 

Lehre

Im Bereich Soziologie mit Schwerpunkt Transregionalisierungsprozesse werden im Sommersemester 2021
folgende LEHRVERANSTALTUNGEN angeboten:

Spezieller Schwerpunkt IV: Kultur und Gesellschaft
06-002-130-1

Vorlesung
Kultur und Gesellschaft
Prof. Dr. Marian Burchardt
Dienstag, wöchentlich 11:15 –12:45 Uhr
Vorerst digital
Beginn: 13.04.2021

Seminar A
Kultur und Gesellschaft
Prof. Dr. Marian Burchardt
Dienstag, wöchentlich 15:15 –16:45 Uhr
Vorerst digital
Beginn: 13.04.2021

Seminar B
Kultur und Gesellschaft
Dr. Caroline Meier zu Biesen
Dienstag, wöchentlich 15:15 –16:45 Uhr
Vorerst digital
Beginn: 13.04.2021

 

Hinweis: Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass sich insbesondere Zeiten und Räume zu Semesterbeginn ändern können. Bitte informieren Sie sich daher regelmäßig auf der Institutshomepage und beachten Sie die aktuelle Version des Vorlesungsverzeichnisses.

Aktuelles

Kürzlich erschienen:

Burchardt, Marian (2020): Regulating Difference. Religious Diversity and Nationhood in the Secular West.
Rutgers University Press.

Transnational migration has contributed to the rise of religious diversity and has led to profound changes in the religious make-up of society across the Western world. As a result, societies and nation-states have faced the challenge of crafting ways to bring new religious communities into existing institutions and the legal frameworks. Regulating Difference explores how the state regulates religious diversity and examines the processes whereby religious diversity and expression becomes part of administrative landscapes of nation-states and people’s everyday lives. Arguing that concepts of nationhood are key to understanding the governance of religious diversity, Regulating Difference employs a transatlantic comparison of the Spanish region of Catalonia and the Canadian province of Quebec to show how processes of nation-building, religious heritage-making and the mobilization of divergent interpretations of secularism are co-implicated in shaping religious diversity. It argues that religious diversity has become central for governing national and urban spaces.

https://www.rutgersuniversitypress.org/regulating-difference/9781978809604