18.03.2020
| Holger Lengfeld

Information für Studierende in der Soziologie angesichts der aktuellen epidemiologischen Schutzmaßnahmen

Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen,

sicher wissen Sie bereits, dass die Universität den Beginn der Präsenzlehre auf Anfang Mai verschiebt. Dies gilt auch für alle Lehrveranstaltungen, die das Institut für Soziologie durchführt. Dennoch sollen die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters am 06.04.2020 beginnen. Die Lehrenden am Institut werden für die ersten Wochen nach Möglichkeit alternative Lernformen einsetzen, etwa über moodle2. Nähere Informationen werden in den nächsten zwei Wochen durch die Lehrenden oder per Rundmail folgen. Um dem Virus möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, werden wir bis auf weiteres keine Sprechstunden in den Räumen des Instituts durchführen. Dies gilt auch für die Studienfachberatung, die Praktikums- und die Erasmusberatung. Bei Bedarf wenden Sie sich per E-Mail direkt an die zuständigen Personen am Institut (Adressen finden Sie hier: http://sozweb.sozphil.uni-leipzig.de). Ggf. vereinbaren Sie eine telefonische Sprechstunde. Außerdem bitte ich Sie, Anträge an die Prüfungsstelle und das Institutssekretariat möglichst schriftlich zu stellen und von Besuchen der Mitarbeiterinnen abzusehen (wir haben einen Postfachkasten im 1. Stock des Gebäudes Beethovenstraße 15, gegenüber Raum H3 1.06). Anfragen an die Prüfungsstelle Soziologie sollen bitte nur noch telefonisch (Mo-Do: 09:00-11:00 Uhr und 13:00-15:00 Uhr, Fr: 09:00-11:00 Uhr) oder per Mail erfolgen. Sollten sich die Kontaktmöglichkeiten der Sekretariate und der Studienfachberatung verändern, werden wir es auf unserer Website mitteilen. Ich bitte Sie zudem um Verständnis, dass wir derzeit keine Einsichten in Prüfungsdokumente (Klausuren, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten) durchführen. Auch haben wir den PC-Übungspool bis auf weiteres geschlossen. Weitere Informationen z. B. über die Durchführung von Nach- und Zweitprüfungen im März, geben wir bekannt, sobald uns diese vorliegen.

Mit den besten Grüßen, Holger Lengfeld (Institutsdirektor), 18.3.2020