Prof. Dr.

Holger Lengfeld

Institut für Soziologie

Kontakt

Universität Leipzig
Institut für Soziologie
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig

Raum H3 1.10
Telefon +49 (0)341 / 97-35640 (Sekr.)
E-Mail holger.lengfeld[at]uni-leipzig.de

Sprechzeit: Während der Vorlesungszeit im WS 2017/18: Mittwochs, 11:00-12:00 Uhr. Vorherige Anmeldung  unter muellers@sozio.uni-leipzig.de ist erforderlich.

Arbeitsgebiete

  • Soziologie der Europäischen Integration
  • Soziale Schichtung, Ungleichheit und soziale Gerechtigkeit
  • Wirtschaftssoziologie und Organisationssoziologie

Persönliches

Aktuelle Stellung

  • Professor für Soziologie – Institutionen und sozialer Wandel –, Universität Leipzig
  • Research Fellow, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW)

Bildung

  • 2008 Habilitation, Venia Legendi Soziologie, Freie Universität Berlin. Habilitationsthema: „Klasse - Organisation - soziale Ungleichheit : wie Unternehmensstrukturen berufliche Lebenschancen beeinflussen“
  • 2003 Promotion (Soziologie), Humboldt-Universität zu Berlin. Promotionsthema: „Mitbestimmung und Gerechtigkeit. Zur moralischen Grundstruktur betrieblicher Verhandlungen”
  • 1998 Diplom Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin
  • 1994 Diplom Wirtschaftswissenschaften, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • 1989 Allgemeine Hochschulreife, Büchner-Gymnasium Berlin

Frühere Anstellungen

  • 9-12/2014 Gastforscher an der Universität Oxford, Department of Social Policy and Intervention
  • 2010-2014 Professor für Soziologie – Makrosoziologie und politische Soziologie –, Universität Hamburg
  • 2006–2010 Professor für Soziologie – „Ernsting’s Family”- Stiftungsprofessur mit dem Schwerpunkt Gegenwartsdiagnosen, Universität Hagen
  • 2004-2006 Wissenschaftlicher Assistent, Freie Universität Berlin
  • 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Wien
  • 1998-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Humboldt-Universität zu Berlin

Weitere angebotene Professuren

  • 2012 Professor für Soziologie, Universität Kiel (abgelehnt)
  • 2011 Professor für Soziologie - Empirische Sozialstrukturanalyse-, Universität Duisburg-Essen (abgelehnt)

Projekte

Solidarity in European societies: empowerment, social justice and citizenship (SOLIDUS)

Projektleitung: Prof. Dr. Holger Lengfeld (Leipzig) und 13 Partner aus 11 europäischen Ländern; Koordination: Prof. Marta Soler (Universität Barcelona); in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin

Wissenschaftliche Mitarbeiter (Leipzig): Florian Kley, M.A.; Lennart Selling, B.A.

Förderung: Horizon 2020 (2.5 Mio. €; Anteil Leipzig: 511.140 €)

Laufzeit: 01.06.2015 - 31.05.2018

Website: Solidus Official Homepage

SOLIDUS ist Teil des Forschungsprogramms „EURO-3-2014 European societies after the crisis”, das vom Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert wird.
Neben der Universität Leipzig sind 13 weitere Partner aus verschiedenen europäischen Ländern am Projekt beteiligt.

Forschungsfragen:
Der aktuellen Krise folgte ein Vertrauensverlust in die europäischen Institutionen. Während die Frage nach dem Entstehen einer europäischen Gesellschaft hauptsächlich im Hinblick auf eine europäische Identität gestellt wird, wird dem Thema Solidarität vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Das von der Europäischen Union geförderte SOLIDUS-Projekt soll zu einem besseren Verständnis von europäischer Solidarität in verschiedenen Bereichen beitragen: die räumliche Dimension von Solidarität, Eigen- und Fremdgruppensolidarität, bürgerschaftliches Engagement, Gender-gerecht gestaltete Sozialpolitik, und die Bekämpfung sozialer Ausgrenzung stehen dabei im Mittelpunkt.
Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn zum Thema Solidarität hat das Projekt zum Ziel, Strategien zu entwickeln, die politische Akteure und öffentliche Verwaltungen dabei unterstützen sollen Solidarität zu fördern.

Das SOLIDUS-Projekt verfolgt daher folgende Ziele:

Zu einem besseren Verständnis europäischer Solidarität in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens beitragen.
Psychologische, politische, kulturelle und sozioökonomische Einflussfaktoren auf Solidarität untersuchen.
Solidaritätsbekundungen untersuchen und neue Ansätze von Identität, die das nationalstaatliche Konzept von Bürgerschaft überschreiten, erforschen.
Zur Politikgestaltung beitragen, um europäische Solidarität zu fördern.

Forschungsmethode:
Neben diversen qualitativen Studien, die von anderen Projektpartnern geleitet werden, ist das Projektteam der Universität Leipzig für die Durchführung des „Transnational European Solidarity Survey“ – TESS verantwortlichen. In 13 europäischen Ländern sollen pro Land jeweils 1000 Wahlberechtigte (18 Jahre oder älter) mittels CATI-Design befragt werden, die vorher anhand des Random Digit Dialing-Verfahrens (RDD) ausgewählt wurden.

Aktuelle Publikationen:

  • Gerhards, J./ Lengfeld, H. (2015): European Citizenship and Social Integration in the European Union. Routledge: New York and London.
  • Lengfeld, H. / Schmidt, S. / Häuberer, J. (2015): Is there a European solidarity? Attitudes towards fiscal assistance for debt-ridden European Union member states. Institut für Soziologie der Universität Leipzig. Arbeitsbericht des Instituts für Soziologie Nr. 67 (April 2015). http://www.uni-leipzig.de/~sozio/content/site/a_berichte/67.pdf
  • Gerhards, J./ Lengfeld, H./ Häuberer, J. (2014): The EU Crisis and Citizens’ Support for a European Welfare State. Berlin Studies of the Sociology of Europe (BSSE) No. 30. http://www.uni-leipzig.de/~sozio/mitarbeiter/m92/content/eigene_site/BSSE-Nr_30.pdf
  • Gerhards, J./ Lengfeld, H. (2013): Wir, ein europäisches Volk? Sozialintegration Europas und die Idee der Gleichheit aller europäischen Bürger. Wiesbaden: Springer VS.
  • Gerhards, J./ Lengfeld, H. (2013): European Integration, Equality Rights and People’s Beliefs: Evidence from Germany. European Sociological Review 29 (1): 19-31.

 

 

Projekt Mittelschichten, institutioneller Wandel und Statusverunsicherung (ProMIS)

Projektleitung: Prof. Dr. Holger Lengfeld

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Stephanie Pravemann, M.A.; Katharina Müller, M.A.

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (413.000 €)

Dauer: 15.02.2015-14.02.2018

ProMIS ist Teil der Projektgruppe OIKON, die mehrheitlich am Centrum für Globalisierung und Governance der Universität Hamburg angesiedelt ist.

Forschungsfragen:

Seit Beginn der 1990er Jahre lassen sich tiefgreifende institutionelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, in der sozialen Sicherung und der Lohnpolitik beobachten, wie die Ausweitung flexibilisierter Beschäftigungsverhältnisse, veränderte soziale Absicherung und variable Entgeltformen. Mit diesem Wandel gehen die Zunahme von erwerbsverlaufsbezogenen Risiken, schwächere Aufwärtsmobilität und Einkommensschwankungen einher. Parallel wurden in den 2000er Jahren Anzeichen der Statusverunsicherung in der sozialstrukturellen Mitte der Gesellschaft ersichtlich, die eigene Wohlstandsposition nicht aufrechterhalten zu können. Die Vermutung lautet, dass der beschriebene Wandel zu einer institutionellen Inkomplementarität im deutschen Modell des koordinierten Kapitalismus geführt hat, der insbesondere in den Mittelschichten einen Anstieg an Statusverunsicherung und Abstiegsangst bewirkte.

Im Projekt ProMIS gehen wir folgenden Forschungsfragen nach:

  1. Inwiefern nehmen die Erwerbspersonen diese institutionellen Inkomplementaritäten als solche wahr, und inwieweit mündet diese Wahrnehmung in ein höheres Maß an subjektiver Statusverunsicherung insbesondere bei den Mittelschichten?
  2. Welche Folgen ergeben sich aus diesen Wahrnehmungen für langfristig bindende Entscheidungen in der Lebensführung?
  3. Welche positiven Vorstellungen über eine mögliche Re-Komplementarisierung, d.h. Wiederherstellung der institutionellen Balance, halten die Erwerbspersonen?
  4. Welche Effekte haben variierende Länderkontexte auf den Zusammenhang von Institutionen, Statusverunsicherung und Folgen im Schichtvergleich?

Forschungsmethode:

Auf der Basis einer theoretischen Klärung des Verhältnisses von institutionellem Wandel und (In-)komplementarität entwickeln wir Annahmen über deren Wahrnehmung und Verarbeitung durch die Erwerbspersonen im Schichtvergleich. Anschließend werden zwei stichprobenkontrollierte CAWI-Umfragen unter 3000 Erwerbspersonen in Deutschland durchgeführt.

Erste Publikationen:

  • Lengfeld, H. (2012): Paradoxien des Kapitalismus: Effekte variierender Arbeitsmarktinstitutionen auf Unsicherheitsempfindungen von Beschäftigten, in Soeffner, H.-G. (Hg.): Transnationale Vergesellschaftungen. Verhandlungen des 35. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Wiesbaden, VS-Verlag für Sozialwissenschaften (CD-ROM).
  • Lengfeld, H./Kleiner, T.-M. (2009): Flexible Beschäftigung und soziale Ungleichheit – Eine Synthese des Stands der Forschung. Arbeit, Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik 1: 46-62
  • Lengfeld, H./Hirschle, J. (2009): Die Angst der Mittelschicht vor dem Abstieg. Eine Längsschnittanalyse 1984-2007. Zeitschrift für Soziologie 38, 5: 379-399.

 

 

Fiskalpolitische Solidarität in der Europäischen Union

Projektleitung: Prof. Dr. Holger Lengfeld

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Dr. Julia Häuberer, M.A. Soc. Sara Schmidt (beide Universität Hamburg)

Förderung: Universiät Hamburg (39.402€)

Dauer: 2012 - 2014

Forschungsfragen:

Vor dem Hintergrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, analysiert unser Forschungsprojekt die Einstellungen von europäischen Bürgern zu transnationaler fiskalpolitischer Solidarität. Die Schuldenkrise führte dazu, dass die Eurozone verschiedene fiskalpolitische Rettungsprogramme ins Leben gerufen hat, welche als ein Schritt in die Richtung institutionalisierter fiskalpolitischer Solidarität zwischen den EU-Mitgliedsstaaten interpretiert werden können. Wir fragen, in welchem Ausmaß und unter welchen Bedingungen europäische Bürger aus zwei Ländern der Eurozone - Deutschland als Geberland und Portugal als Nehmerland - diese neue Form der transnationalen Umverteilung unterstützen

In unserer Studie werden die folgenden Fragen näher untersucht:

  • Unterstützen Bürger beider Länder fiskalpolitische Hilfe für EU-Mitgliedsländer in finanziellen Schwierigkeiten?
  • Welche Motive haben Bürger dafür Solidarität zu unterstützen oder abzulehnen?
  • Welche Einschnitte in die nationale Souveränität werden von den Bürgern eines Nehmerlandes akzeptiert um finanzielle Hilfe zu erhalten?
  • In welchem Ausmaß sind EU-Bürger dazu bereit direkt in einen Fond für transnationale Solidarität einzuzahlen?
  • Bilden sich sozioökonomische oder kulturelle Spaltungslinien heraus? Und falls ja, reichen diese aus um in den beiden Ländern politische Konflikte zu entfachen, die die Unterstützung transnationaler Solidarität betreffen?

Forschungsmethoden:

Das Projekt verwendet eine quantitative Umfrage, die in Portugal und Deutschland durchgeführt wurde (N pro Land=1000). Die Befragten wurden mithilfe der Random Digit Dialing Methode ausgewählt. Die Datenerhebung wurde durch das Umfrageinstitut TNS Europe mittels einem CATI Design im Sommer 2012 durchgeführt.


Erste Veröffentlichungen: 

Holger Lengfeld, Sara Schmidt und Julia Häuberer (2012): Solidarität in der europäischen Fiskalkrise: Sind die EU-Bürger zu finanzieller Unterstützung von hoch verschuldeten EU-Ländern bereit? Hamburg Reports on Contemporary Societies (HRCS), 5. Online: http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/lengfeld/HRCS/HRCS_05_2012.pdf.

Holger Lengfeld; Sara Schmidt; Julia Häuberer (im Erscheinen): „Fiskalpolitische Solidarität in der Europäischen Union: Erste Befunde einer Umfrage 2012 aus Deutschland und Portugal. in: Löw, M.: Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Wiesbaden.

 

 

Passagen aus Erwerbstätigkeit in das Studium (PETS)

Antragsteller: Prof. Dr. Holger Lengfeld (Projektleitung, Uni Leipzig), Prof. Dr. Markus C. Arnold (Uni Bern), Prof. Dr. Alexander Bassen, Dr. Christine Zöllner (beide Universität Hamburg)

Wissenschaftliche Mitarbeiter:  Dr. Tobias Brändle, Jessica Ordemann, M.A., Kathrin Sondag, B.A., Stanka Cascone, B.Sc.

Finanzierung: Dieses Vorhaben wird innerhalb des gemeinsamen Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des Universitätskollegs der Universität Hamburg unter dem Förderkennzeichen 01PL12033 gefördert. Die Fördersumme beträgt 530.000 €.

Dauer: 04/2012 - 06/2015

Forschungsfragen:

Die Steigerung der Durchlässigkeit zwischen Beruf und akademischer Bildung ist Teil der bildungspolitischen Agenda der Bundesrepublik Deutschland sowie weiterer OECD-Länder. Ein Weg hierzu ist die Öffnung der Hochschulen für Studierende ohne Abitur. Damit steigt jedoch die Heterogenität der fachlichen und instrumentellen Kompetenzen, schulischen und beruflichen Erfahrungen sowie Erwartungen an das Studium innerhalb der Studierendenschaft an Universitäten. Dies gilt besonders für die Studieneingangsphase der Bachelorstudiengänge. Da das Studium ohne Abitur, in der Regel auf Basis beruflicher Ausbildung und anschließender Berufserfahrung, erst in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre in den Länderhochschulgesetzen etabliert wurde, macht der Anteil dieser „nicht-traditionellen“ Studierenden an vielen Universitäten und ihrer Fakultäten weniger als 2 Prozent aus. Aus diesem Grund fehlen gesicherte Forschungsergebnisse über das Studium ohne Abitur.

Die folgenden Fragestellungen werden im Projekt verfolgt:

  • Inwiefern variieren Studienerfolg und Studiendauer zwischen traditionellen und nicht- traditionellen Studierenden während der Studieneingangsphase, und welche schul- und berufsbiografischen sowie sozioökonomischen (auf die soziale Herkunft bezogenen) Ursachen können vorgefundene Unterschiede erklären?
  • Inwiefern unterscheiden sich die Motivation zur Studienaufnahme, die Perzeption von Lernengagement, wahrgenommene Probleme bei der Verarbeitung von Lerninhalten und Strategien der Studienplanung nach dem Zugangsweg zum Studium?
  • In welchem Maße sind traditionelle und nicht-traditionelle Studierende neben dem Studium am Arbeitsmarkt aktiv?
     

Forschungsmethoden:

Der Fachbereich Sozialökonomie an der Universität Hamburg sowie seine Vorgängerinstitution Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik haben eine bundesweit einzigartige langjährige Tradition in der Ausbildung von beruflich qualifizierten Studierenden. Derzeit werden bis zu 40 % der Studienplätze (pro Semester ca. 140) an beruflich qualifizierten Studierende ohne Hochschulzugangsberechtigung (HZB) sowie an Studierende mit fachgebundener HZB nach bestandener Aufnahmeprüfung vergeben. Vergleichend untersucht werden anonymisierte Studienverläufe und –ergebnisse von traditionellen und nicht-traditionellen Studierenden. Darüber hinaus werden bis zu drei Studierendenkohorten jeweils bei Studienbeginn und bei Abschluss der Studieneingangsphase mittels standardisiertem Instrument befragt.

Erster Ergebnisbericht:

http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/pets/Presse/PETS_Projektbericht.pdf

Publikationen

Monographien

Jürgen Gerhards/Holger Lengfeld (2015): European Citizenship and Social Integration in the European Union. London: Routledge. [revidierte und übersetzte Version von “Wir, ein europäisches Volk”?, siehe unten.]

Jürgen Gerhards/Holger Lengfeld (2013): Wir, ein europäisches Volk? Sozialintegration Europas und die Idee der Gleichheit aller europäischen Bürger. Wiesbaden: Springer VS

Holger Lengfeld (2010): Klasse Organisation soziale Ungleichheit. Wie Unternehmensstrukturen berufliche Lebenschancen beeinflussen. Wiesbaden: Springer VS

Holger Lengfeld (2007): Organisierte Ungleichheit. Wie Organisationen Lebenschancen beeinflussen. Wiesbaden: Springer VS

Wissenschaftliche Artikel

Lengfeld, H. (2017). Die „Alternative für Deutschland “: eine Partei für Modernisierungsverlierer?. KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 1-24.

Lengfeld, H., & Ordemann, J. (2017). Der Fall der Abstiegsangst, oder: Die mittlere Mittelschicht als sensibles Zentrum der Gesellschaft. Eine Trendanalyse 1984–2014. Zeitschrift für Soziologie, 46(3), 167-184.

Holger Lengfeld, Martin Kroh (2016): Solidarity with EU countries in crisis: results of a 2015 Socio-Economic Panel (SOEP) survey. DIW Wochenbericht 39: 473-479.

Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld, Julia Häuberer (2016): Do European citizens support the idea of a European welfare state? Evidence from a comparative survey conducted in three EU member states. International Sociology 31, 677-700.

Brändle, T. & Lengfeld, H. (2016): Drifting apart or converging? Grades among non-traditional and traditional students over the course of their studies: a case study from Germany. Higher Education 73(2): 224-244.

Holger Lengfeld, Jessica Ordemann (2016): The Long Shadow of Occupation: Volunteering in Retirement. Rationality and Society 28, 3–23.

Tobias Brändle, Holger Lengfeld (2015): Erzielen Studierende ohne Abitur geringeren Studienerfolg? Befunde einer quantitativen Fallstudie Zeitschrift für Soziologie 44, 447-467.

Holger Lengfeld, Clemens Ohlert (2015): Do Internal Labour Markets Protect the Unskilled from Low Payment? International Journal of Manpower 36, 874-894.

Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld (2013): European Integration, Equality Rights and People’s Beliefs: Evidence from Germany. European Sociological Review 29, 19-31.

Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld (2009): Europäisierte Chancengleichheit? Einstellungen zur Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts für EU-Ausländer. Berliner Journal für Soziologie 19, 627-652.

Holger Lengfeld, Jochen Hirschle (2009): Die Angst der Mittelschicht vor dem Abstieg. Eine Längsschnittanalyse 1984-2007. Zeitschrift für Soziologie 38, 379-398.

Jürgen Gerhards, Holger Lengfeld (2008): Support for European Union Environmental Policy by Citizens of EU-Member and Accession States. Comparative Sociology 7, 215-241.

 

 

Lehrveranstaltungen

Seminar Bachelor | 2 SWS | SS 2017

Soziale Ungleichheit in der Europäischen Gesellschaft

Spezielle Soziologie / spezielle Methoden
09:15 | wöchentlich
NSG S 328
Vorlesung Master | 2 SWS | SS 2017

Social Integration in the European Union

Institutionen und Sozialer Wandel
11:15 | wöchentlich
NSG S 126
Seminar Master | 2 SWS | SS 2017

Soziale Integration der Europäischen Union: Empirische Analyse

Institutionen und Sozialer Wandel
13:15 | wöchentlich
GWZ, Beethovenstraße 15, PC-Pool, Raum 3.0.15
Vorlesung Bachelor | 2 SWS | WS 2017/2018

Spezieller Schwerpunkt I: Gesellschaftliche Institutionen und sozialer Wandel

Institutionen und Sozialer Wandel
11:15 | wöchentlich
HSG HS 9
Kolloquium Bachelor | 2 SWS | WS 2017/2018

Kolloquium: Aktuelle Fragen des gesellschaftlichen Wandels

Institutionen und Sozialer Wandel
17:15 | wöchentlich
NSG S 428
Vorlesung Master | 2 SWS | WS 2017/2018

Globalisierung, Europäisierung und soziale Sicherheit: Is there a European Society Emerging?

Institutionen und Sozialer Wandel
15:15 | wöchentlich
HSG HS 13
Seminar Master | 2 SWS | WS 2017/2018

Globalisierung, Europäisierung und soziale Sicherheit: Die Entstehung einer europäischen Gesellschaftsbildung: die Forschungspraxis

Institutionen und Sozialer Wandel
15:15 | wöchentlich
GWZ, Beethovenstraße 15, PC-Pool, Raum 3.0.15
Kolloquium Master | 2 SWS | WS 2017/2018

Kolloquium: Aktuelle Fragen des gesellschaftlichen Wandels

Institutionen und Sozialer Wandel
17:15 | wöchentlich
NSG S 428